Für mehr Freude
und Gelassenheit im

anjte thomer kindern begegnen Familienalltag

Über mich

Das bin ich

Ich bin Antje und komme ursprünglich aus Norddeutschland, lebe aber mittlerweile mit meiner Familie im wunderschönen Salzburg. Zu meiner Familie gehören mein Mann und ein wundervolles Kind, das mein Leben jeden Tag etwas mehr bereichert. Unser Kind ist mein Lehrmeister, und ich bin dankbar mit ihm wachsen zu dürfen.

Ich biete Workshops, Seminare und Vorträge für Eltern und Pädagog*innen, Gruppen für Eltern (mit und ohne Kind) zu verschiedenen Themen sowie Weiterbildungen für Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen an.

Mein großes Anliegen ist es zum einen, mit meinem Angebot andere Menschen dazu zu inspirieren, traditionelles Erziehungsverhalten zu durchbrechen und aus Erziehung, Beziehung werden zu lassen. Dabei möchte ich aufzeigen, wie liebevolle und konstruktive Beziehungen gelingen können, da deren Qualität letztlich unser Wohlbefinden und das unserer Mitmenschen bestimmt. Den individuell passenden Weg kann allerdings nur jede*r für sich finden. Dieser wird/muss nicht perfekt, aber genau passend für die jeweiligen Menschen sein! Echt! Authentisch! In Beziehung!

Zum anderen möchte ich, dass wir über strukturelle Diskriminierung sprechen. Ich setze mich gegen Unterdrückung jeglicher Art ein, in dem ich z.B. darüber aufkläre und mich ehrenamtlich engagiere. Bei mir findest du eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen, da alles zusammenhängt. Die Kindheit ist politisch! Eltern sein ist höchst politisch! Unsere Zukunft und die der nächsten Generationen hängen entscheidend davon ab, wie wir unseren äußeren und inneren Kindern begegnen. Ich wünsche mir eine gerechte und gleichwürdige Welt und versuche mein Möglichstes, meine soziale Verantwortung zu übernehmen und meinen Anteil beizutragen!

Da ich aber auch nicht perfekt bin und lernen möchte, bin ich jederzeit offen für Kritik, insbesondere wenn ich mich unsensibel verhalten und/oder geäußert habe.

„We find ourselves confronted with a clear option: to educate for liberation or to educate for domination.”

(bell hooks)

Mein Werdegang

06 2022 bis 05 2023 Hochschullehrgang “Frühe sprachliche Förderung in Kindergarten (und Schuleingangsbereich)“, Pädagogische Hochschule Salzburg

seit 03 2022 freiberufliche Tätigkeit fürs BFI Salzburg, Förderung von Kindergartenkindern in der Bildungssprache Deutsch

04 2021 bis 12 2021 Ausbildung „AmiKi – Achtsamkeit mit Kindern und Jugendlichen“, Arbor Seminare (D)

seit 02 2021 ehrenamtliche Tätigkeit im Verein klische*esc e.V.

09 2020 bis 01 2020 Weiterbildung „Traumapädagogik“, Universitätsklinikum Ulm (D)

seit 07 2020 selbstständig mit Antje Thomer – Kindern begegnen

02 2020 bis 06 2020 Ausbildung „familylab-Trainer*in“, Jesper Juuls familylab Österreich

02 2020 Weiterbildung „Das wird Schule machen“, Jesper Juuls familylab Deutschland

10 2016 Ausbildung „Artgerecht Coach“, Artgerecht Projekt (D)

09 2015 Geburt unseres Kindes

seit 2011 Ausbildung „Leiter*in für Jeux Dramatiques“ (Ö)

10 2010 bis 12 2014 Tätigkeiten in verschiedenen Kinderbetreuungseinrichtungen (Kinder von ein bis neun Jahren)

09 2012 bis 12 2014 diverse Weiterbildungen im pädagogischen Bereich

09 2011 bis 07 2013 Ausbildung „Staatlich anerkannte*r Erzieher*in“, Fachakademie für Sozialpädagogik, München (D)

09 2009 bis 07 2011 Berufsbegleitendes Kolleg, Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, Salzburg (Ö)

10 2004 bis 09 2009 diverse Tätigkeiten im Bereich Nonprofit-Management (D und Ö)

1999 bis 2004 Studium „Öffentliche Wirtschaft“ (später umbenannt in „Nonprofit- Management“), Hochschule Harz, Wernigerode (D)

1987 bis 1999 Grundschule und Gymnasium, Grabow (D)

Feedback von Teilnehmer*innen:

„Ich komme mir gut begleitet vor.“  . . . . .  „Finde die Gruppe echt cool.“  . . . . .  „Ich finde es echt toll, wie du das machst.“  . . . . .  „Zur Semestergruppe hab ich mich angemeldet, weil ich auf der Suche nach einem regelmäßigen Austausch und Impulsen zum Thema Schule war. Erhalten hab ich so viel mehr und dafür danke ich dir vielmals.“  . . . . .  „Du holst mich wirklich da ab, wo ich stehe.“  . . . . .  „Vielen Dank fürs Entstressen!“